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Generell

Import-Verzollung vereinfacht durch Frachtbeträge im Reiter Allgemein

Im Reiter "Allgemein" der Luft- und Seefracht Importsendungen wurden die Felder Frachtbetrag, Nebenkostenbetrag, Wechselkurs und Terms hinzugefügt.

Diese werden in der ersten Instanz als Information gepflegt. Im späteren Verlauf werden die Daten für die Importzollabfertigung genutzt und übertragen. Sobald diese Funktion verfügbar ist, wird dies als Information in unserem Handbuch aufgenommen.

Sendungsübersicht

Die Sendungsübersicht wurde um folgende Filterkriterien erweitert:

  •  ETD, ETA, ATD, ATA
  •  Auftraggeberpartner (derjenige, der gemäß Incoterm-Klausel Auftraggeber ist)
     Entspricht / Entspricht nicht - Versender, Empfänger oder Agent

UN/Locode für Transportaufträge

Es können nun Tarife für Transportaufträge fester Routen gepflegt werden.
Dazu werden Von / Nach UN/Locodes der Abhol- / Zustellorte im Tarif-Erfassungsmodul genutzt.

Entsprechend wurden sämtliche Masken für Transportaufträge um UN/Locodes Felder erweitert.

Definitionsbeispiel für generell vereinbarte Terminal-Anlieferungen in Frankfurt DEDUS - DEFRA:

 

Weitere Anwendungsbeispiele:
Pick-Up, Delivery, Container Pick-Up, Container Delivery, Delivery to Terminal

Für Tarife, die Anwendung auf mehrere Abgangs- / Zielorte finden, empfiehlt sich die Nutzung von Regionen, um Mehrfachanlagen zu vermeiden. Zur Definition der Regionen →

Alternativ lassen sich auch weiterhin PLZ-Zonen definieren.

Finanzen

Aktivitätstyp per Kostenstelle

Mit Scope 9.0 lässt sich dem Aktivitätstyp eine Kostenstelle für interne Verbuchungen zuordnen.

Die Kostenstelle kann dem Sendungstyp, dem Auftraggeber, oder für eine erbrachte Dienstleistung (z.B. ABD-Erstellung durch eine andere Niederlassung) zugeordnet werden.

Die Kostenstelle des Aktivitätstyps bezieht sich immer auf alle Auftragstypen und lässt sich nicht unterteilen.

Es empfiehlt es sich, einen solchen Vorgang separat über eine Sendung Light zu erfassen.

Es ist wichtig, die Wertigkeiten der Kostenstellen unter Stammdaten > Finanzen > Kostenstellen > Filter festzulegen.

Die Kostenstelle hat eine höhere Wertigkeit als die Niederlassung!

Konzerninterne Rechnungslegung

Seit Scope 8.6 steht das Intercompany-Billing zur Verfügung.

Dazu kann zwischen 3 Möglichkeiten zur Umsetzung gewählt werden:

  1. Auftrag der Gegenseite selbst bestimmen

    Erst mit Bestätigung des Import Pre-Alerts auf der "Gegenseite", und Vergabe einer Vorgangsnummer, lässt sich der Vorgang einer Position (dann auch unter der MAWB-Nummer) zuweisen.

  2. Auftrag der Gegenseite von der Gegenseite bestimmen lassen

    Die Rechnung erscheint unter Finanzen > Eingangsbeleg



  3. Keinen automatischen Eingangsbeleg auf der Gegenseite erzeugen

    Eingangsbelege werden anhand vorliegender Rechnungen manuell eingepflegt

Des weiteren müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Die Empfangspartei ist ein  Geschäftspartner der eigenen Organisation
  2. Der Empfangspartner ist "Konzernintern" ausgestellt
  3. Die Rechnung ist "Steuerfrei" ausgewiesen oder entspricht einer inländischen Verrechnung

 

Eingangsbelege zur Prüfung zurückstellen

Eingangsbelege können zurückgestellt und an einen Benutzer zur Prüfung übergeben werden.

Das löst beim Adressat eine Pop-up Nachricht aus, die mit Freigabe einer zusätzlichen Notiz einerseits den Ersteller darüber informiert, und das Bearbeiten der Rechnung wieder freigibt.

Auch andere Nutzer können eine zurückgestellte Eingangsrechnung mit einem Kommentar wieder freigeben

Tarife

Reduktion der Basis-Typen

Die Basis-Typen für die Kalkulation von Luftfracht (AF) und Seefracht (OF) Aufträgen werden wie folgt beschränkt:

  • AF Einkauf: nur Chargeable weight
  • OF Einkauf: Containertyp, Anzahl Container und M/W
  • AF und OF Verkauf: gleiche Basiswerte wie für Einkaufstarife, zuzüglich „Betrag Kostenart (Kosten)“, die sich dann auf einen Einkaufstarif beziehen muss.

Bei Auswahl einer nicht zulässigen Basis signalisiert Scope die anwendbaren Basis-Typen entsprechend des Moduls

Existierende Tarife mit anderen Basis-Typen werden nicht migriert. Sie bleiben zwar weiterhin bestehen und können auch benutzt werden, sind aber nicht mehr veränderbar ohne das die Basis angepasst wird.

Tarife FCL / LCL

In den Tarifen kann nun zwischen FCL und LCL Einkauf/Verkauf differenziert werden.

Spedition

Sendung stornieren

Stornieren einer Sendung löst nun ein Pop-Up aus.

Stornogründe lassen sich als Kategorie "Auftrag stornieren"  unter Stammdaten > Begründungen anlegen.

Luftfracht

Generell

Für Relationen denen kein Luftfracht Einkaufs-Tarif hinterlegt wurden, kalkulierte Scope mit Release 8.6 zuvor 6% der IATA Rate als Rückstellungsbetrag.

Diese Bemessungsgrundlage wurde nun wieder aufgehoben.

Ab sofort weist der Rückstellungsbetrag (EP) Luftfracht in dem Fall wieder einen Leerbetrag-Betrag aus.

Das gilt für sämtliche Module

 

 

Import Sammelsendungen per CSV Import

In dem Modul Import-Sammelsendung besteht nun die Möglichkeit, Manifeste über den "CSV einlesen" zu importieren.

Damit reduziert sich der manuelle Aufwand für nachzutragende Sendungsdetails einzelner HAWBs auf ein Minimum oder entfällt gänzlich!

Es empfiehlt sich die Speicherung des Mappings pro Export Agent für einen damit voreingestellen, nächsten Import.

 

Vorgehensweise:

  1. Alle Kopfdaten des Sammlers eintragen und abspeichern.

    Besonders wichtig: Eintrag des Exportagenten.

  2. "CSV einlesen" per Mausklick auslösen.

  3. Für die Minimalanforderungen der zur Verfügung gestellten Datensätze empfehlen sich folgende Parameter:

    - HAWB-Nummer
    - Kolli
    - Bruttogewicht

    Versender + Empfänger
    - Geschäftspartner Code
    -  Firmenname
    -  Anschrift
        a.) Straße
        b.) Ort
        c.) Bundesland -> Bundestaat (für US Versender erforderlich der ISO Code des Staates - bsp. TX Texas)
        d.) Land

    Rangfolge der Abgleichkriterien

    1. Vorrangig wird der Geschäftspartner Code abgeglichen

    2.) Ordnen Sie in EDI-Profilen - Externe IDs von Agenten Ihren Geschäftspartner-Codes zu

    3. Einmal-Adressen anhand der Anschrift

    Gerade für noch anfallende Nachlaufkosten empfiehlt sich eine direkte Zuordnung - beispielsweise für Debitor-Daten

AWB-Editor

Der AWB-Editor ist neu gestaltet.

Insbesondere die Tarifierungszeilen sind deutlich sichtbar dem AWB-Formular nachempfunden.

HS Codes können auf AWB Zeilen-Ebene nochmals bearbeitet werden.

Die zuvor über Packstücke definierten HS Codes werden summiert in die Tarifierungszeile übernommen

Volumen werden jetzt auf Zeilenebene übertragen

System-Parameter "Combine_DGR_Tariff_Lines" setzen, um DGR und non DGR seperat oder kombiniert zu tarifieren

Im AWB-Editor können nun für HAWB und MAWB (wie zuvor auf Papierebene) die e-AWB Adressen für Versender, Empfänger und Notify manuell differenziert werden.

Anhand der Handling Codes bitte überprüfen, ob und welche Form von e-freight ausgewählt ist.

Es empfiehlt sich, eine grundsätzliche, "individuelle e-AWB Adresse" von Agenten unter Geschäftspartner > Rollen > Agent > Luftfracht festzulegen.

 

Seefracht

Mit Scope 9.0 erhalten See Exportmaster eine Sendungsnummer auch dann, wenn sie kein konsolidiertes Haus enthalten.

 

Übermitteln von Vermas Nachrichten

Die Vermas Nachricht (die die VGM-Informationen beinhaltet) kann nun für Sammler und Einzelsendungen/Einzelsendungen FCL separat verschickt werden.
Angebunden sind alle Portale: INTTRA / GT-Nexus / Cargosmart.

Dazu gibt es einen neuen Action Link unter den B/L Instruktionen im Allgemeinreiter der Sendung.


Beim Versand der B/L-Instruktionen werden die Vermas Daten nicht mehr mit übertragen, sondern als separate Nachricht verschickt.
Stattdessen werden diese, sofern sie vollständig und noch nicht versendet wurden, beim Versand der B/L Instruktionen als separate Nachricht verschickt.
Die entsprechende Information wird auch im B/L Editor angezeigt.

Erfassung mehrerer BHT und AES zur Güterzeile

Ab sofort ist es möglich, BHT-Zolldaten sowie AES-Zolldaten auf einem Gütereintrag zu erfassen.

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Anpassung der DUX Anmeldung gemäß Zapp-Rundbrief 35

Dakosy HDS: Anpassung "DUX" Anmeldung zum 01.03.2017:

Gemäss Zapp-Rundbrief 35 ändert sich der Anmeldefall "DUX" (für den Hafendatensatz) zum März 2017.
Neben der Änderung im Bereich "DUX" entfallen ab dem 01.01.2017 2 Befreiungsgründe im Anmeldefall "MIT".

Genaue Spezifikationen siehe beiliegender Rundbrief

Zapp-Rundbrief35_2016_02_de.pdf

Folgende Änderungen (HDS) sind hierfür erfolgt :

* Anmeldefall "MIT": Wegfall der Befreiungsgründe 4 und 6 (ab 01.01.2017)
* Anmeldefall "DUX" +mit MRN+:
** Neues Feld 171 MRN(18) + Freigabe-Datum(YYYYMMDD) + Freigabe-Zeit (HHMMSS)
** 160/161 enthält dann die MRN
* Anmeldefall "DUX" +ohne MRN+:

Neue *Pflichtfelder*:
** A27 Markierung
** 108 Anmeldeort
** 112-116 Versender-Adresse (EORI in 112 oder Adresse in 112-116, falls abweichend vom Sender/Spediteur)
** 117 Bestimmungsland
** 119 Abgangsland
** 121-125 Warenempfänger-Adresse (EORI in 121 oder Adresse in 121-125)
** 131 Warennummer oder 132 Warenbezeichnung

* Rückmeldung : incl. MRN (Feldnummernformat (Felder 200-218))

Zoll

Erweiterte Schnittstellenfunktion für alle Scope Zoll Module

Mit der Integration einer neuen Schnittstelle in Scope, welche speziell für die Zollkommunikation entwickelt wurde, können nun folgende Informationen direkt in Scope importiert werden.

  • Ein Format für alle Verfahren und Länder
  • Wieder- bzw. Weiterverwendung bereits vorhandener Informationen
  • Automatisches Senden von fehlerfreien und kompletten Zollanmeldung möglich, ohne das ein Eingriff durch den Benutzer erfolgen muss
  • Rückgabe von erreichten Meilensteinen im Workflow
  • Nachverfolgen des Nachrichtenverkehrs in Scope und in den jeweiligen Modulen
  • Wahlweise Angabe von Vorlagen in der Nachricht möglich --> beimischen von vorbereiteten oder feststehenden Angaben
  • Adressierung von Geschäftspartnern über den Scope Geschäftspartnercode oder die jeweilige EORI-Nummer sind möglich

 

Abrechnung verknüpfter Steuerbescheide

Die Abrechnung von verknüpften Steuerbescheiden kann in der Sendung bestimmt werden.
Alle Zollreferenzen die mit einem "$" markiert sind, werden in der Berechnung Kosten und Erlöse berücksichtigt.

Mit rechtem Mausklick auf die Referenz oder mit Strg-B kann die Aktion umgeschaltet werden.


EZT-Texte in Scope

Die Tarifierung in Scope wurde verbessert. Zuvor gab es nur die Warenbezeichnung. Nach der Erfassung des Deklarationstextes, konnte der ursprüngliche EZT-Text nicht mehr eingesehen werden.
In allen Atlas-Modulen in denen eine Tarifierung notwendig ist (z.B. AES, EZA, NCTS), wurde das Feld EZT-Warenbezeichnung eingeführt.

Das Feld Warenbeschreibung bleibt leer, damit der Benutzer den entsprechenden Tarifierungstext erfassen kann. Diesen kann er entweder manuell erfassen, oder über F6 automatisch in das Feld Warenbezeichnung ziehen.
Sollte die EZT-Warenbezeichnung länger als 240 Zeichen sein, so wird diese automatisch gekürzt.

Mittels rechtem Mausklick im Feld ETZ-Warenbezeichnung bzw Warenbezeichnung öffnet sich ein neues Dialogfeld. In diesem kann die EZT-Warenbezeichnung mit F5 neu geladen werden, oder via F6 in das Feld Warenbezeichnung mit aufgenommen werden.

Die EZT-Warenbeschreibung wird nicht an den Zoll übermittelt, sondern dient lediglich der Information. Daher muss das Feld Warenbeschreibung soweit gefüllt werden, dass der Zoll eine Einreihung aufgrund dieser Angaben in den EZT erstellen kann.

 

 

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